Die Tödeste Schwänin

Freie Musiktheatergruppe, 1988 von Rainer Braune und Hede Beck gegründet. Bis 1999 entstehen neun Theaterperformances im Grenzbereich von Musik, Geräusch, Sprache und Stimme. Themen der selbst verfassten, poetischen Stücke waren Übergänge von Normalität/Wahn, Realität/Illusion, Wachzustand/Traum, Leben/Tod. Rainer Braune und Hede Beck waren zugleich Regisseure, Autoren und Schauspieler. Im Jahr 2000 entstanden zwei Performances "Zirac" und "Double Exposure" in der alleinigen Regie von Hede Beck.

  • "Double Exposure", Texte und Bilder aus dem Leben von Sylvia Plath und Ted Hughes, mit den Musikern Brezel Göring, Electronics, Berlin und Nikola Lutz, Saxofon, Stuttgart, sowie Peter Engel, Sprecher, Baden-Baden und Hede Beck, Sprecherin, Eve Hurford, Videokünstlerin, Berlin
  • "Zirac" eine indisch-arabische Erzählung mit Khaled Fares, Oud (arab. Laute), Stuttgart und Malte Martin, grafische Projektionen, Paris.

Produktionen

  • 2000 "Double Exposure", Treffpunkt Rotebühlplatz Stuttgart
  • 2000 "Zirac", Treffpunkt Rotebühlplatz Stuttgart
  • 1999 "Casanovas Kindheit", Theaterhaus Stuttgart, Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart
  • 1995 "Die Papierinsel", Schloß Gessenberg, Chiemgau, Gefördert durch ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
  • 1993 "Sefauchi’s Farewell", Treffpunkt Rotebühlplatz Stuttgart
  • 1992 "Neue Augen für den Himmel", Theaterhaus Stuttgart
  • 1991 "Die Narbe 777", Psychiatrisches Landeskrankenhaus Emmendingen
  • 1990 "Heizungsluft & Brokatherzen", Gasteig München, Werkschau von drei Stücken in der experimentellen Reihe „Grenzgänge“
  • 1990 "Musik & Geräusch", Theaterhaus Stuttgart
  • 1990 "Von dem Wald und seinen Beiwörtern", Theaterhaus Stuttgart
  • 1988 "Das Leben der Steine", Theaterhaus Stuttgart, Zweiter Preis beim ersten Theaterpreis der Stuttgarter Zeitung

Förderungen / Auszeichnungen

  • Theaterpreis der Stuttgarter Zeitung
  • Werkschau im Gasteig München
  • Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
  • Förderung durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart